Mandelstand
Seitengasse, ein Kessel, du selbst am Tresen. Rösten, Tüten füllen, kassieren — und lernen, wann der Andrang kippt.
Ein Wiesn-Tycoon, der dich nie aus dem Betrieb lässt. Du brennst Mandeln in der Seitengasse, bewirbst dich auf einen besseren Platz, übernimmst irgendwann ein heruntergekommenes Zelt — und sitzt am Ende mit am Tisch, wenn der Bierpreis ausgemacht wird.
Kostenlos. Begrenzte Plätze. Wir melden uns, sobald dein Zelt steht.

Die Wiesn steht von Anfang an komplett da. Was sich ändert, ist dein Platz darin — und jeder Schritt nach oben ist eine Bewerbung, die Geld und die passenden Erfolge kostet.
Seitengasse, ein Kessel, du selbst am Tresen. Rösten, Tüten füllen, kassieren — und lernen, wann der Andrang kippt.
Hendl, Haxn, Würstl, Steaksemmel, Fischsemmel, Lebkuchenherzen oder Souvenirs. Du wählst den Typ — und erweiterst nur, was dazu passt.
Du übernimmst ein heruntergewirtschaftetes Zelt. Reparieren oder neu kaufen, Bier wählen, Bänke stellen, Personal einstellen.
Band, Boxen, Stammtische, Reservierungen, Security. Hier reden die Brauereien und die anderen Wirte mit.
Schankrat, Einzug, Erstanstich. Du sitzt am Tisch, an dem der Bierpreis verhandelt wird — und entscheidest mit.
Die Gefahr bei jedem Wirtschaftsspiel: Nach zwei Stunden gibt es nur noch Tabellen. Hier landest du immer wieder mitten im Betrieb — am Zapfhahn, am Pass, am Einlass.
Fass anstechen, Zapfdruck, Temperatur, Schaum, Gläser, Spülstraße, Fasswechsel. Anfangs zapfst du selbst. Später verhinderst du nur noch, dass irgendwo der Bierfluss zusammenbricht.
Hendl brauchen Öfen, Fleisch braucht Kühlung, Brezn werden geliefert. Läuft das Hendl, brauchst du eine zweite Grillstraße — und damit Personal, Strom und Hitze im Zelt.
Kein „Mitarbeiter Level 8, +12 % Tempo". Resi trägt zwölf Maß und ist schlecht gelaunt, Lukas ist langsam und macht keine Fehler, Susi meldet sich gern kurzfristig krank. Über Jahre baust du dein Team auf.
Vor dem Öffnen planen: Ware, Preise, Schichten, Reservierungen. Dann Betrieb mit allem, was schiefgeht. Abends der Tagesabschluss — als Zeitungsseite, nicht als Tabelle.
Bänke, Tische, Boxen, Musikpodium, Deko und Biergarten frei platzieren, mit Hilfslinien. Küche, Toiletten und Lager sitzen fest — ihre Einrichtung gestaltest du trotzdem selbst.
Sechs Brauereien machen Angebote — aber nicht jede dir, und manche nur mit Auflagen. Im Zelt schenkst du immer genau eine Sorte aus. Welche, ist eine politische Entscheidung.
Du siehst, was die anderen verlangen. Billiger heißt voller. Mehr Salz aufs Hendl heißt mehr Bier. Als kleiner Wirt hast du eine schmale Spanne — als großer sitzt du im Kartell.
Kurzfristig Umsatz, dafür Unfälle, Security-Kosten und Ärger. Der Pegel deiner Gäste ist ein eigener Zustand — von „gesellig" bis „sucht seinen Freund Sepp".
Aufbau, Anstich um zwölf, Wochenenden, Italiener-Wochenende, Regentage, Schlusstag. Danach die große Saisonausgabe — und die nächste Wiesn mit dem Team, das du dir aufgebaut hast.
Festzelte, Schaustellerstraße, Fahrgeschäfte, Bavaria. Die Welt wächst nicht mit deinem Aufstieg — sie steht schon da und wartet darauf, dass du sie dir erarbeitest.
Die Gäste sind die Humormaschine des Spiels. Touristen zahlen mehr, brauchen aber Orientierung. Firmenfeiern bringen Umsatz und erwarten Reservierungen. Der Grantler erwartet gar nichts und beschwert sich trotzdem.
Nicht „betrunken ja/nein", sondern sechs Stufen. Und weil Stufe fünf Security kostet, ist Nachschenken eine Entscheidung und kein Automatismus.
Kein Tabellenscreen. Am Abend erscheint der WIESN KURIER und schreibt über deinen Tag — wohlwollend, wenn er gut lief, und gnadenlos, wenn nicht.
„Würstlkönig aus der Seitengasse!" · „15 Minuten Wartezeit bei Hendl-Huber." · „Festzelt wegen überfülltem Eingang abgestraft."
Trag dich ein und bekomme deinen Platz in der geschlossenen Beta für iOS und Android. Kein Newsletter, keine Weitergabe, jederzeit abbestellbar — eine Mail, wenn es losgeht.
Das Spiel ist in Entwicklung. Was hier steht, ist kein Marketingversprechen, sondern der Bauplan — und wir sagen dazu, was schon läuft und was noch nicht.
Stufe 1 komplett: Mandelstand, Tagesloop in drei Phasen, Gästegruppen mit eigenen Bedürfnissen, Wetter, Wiesn Kurier, Erfolge, Gelände mit Zelten und Fahrgeschäften.
Spezialstände mit Sortimentswahl, Bewerbungssystem, Zeltübernahme samt Reparatur und Einrichtung, Personal mit Charakter statt Statwert.
Große Zelte mit Band und Reservierungen, Brauereigunst, Schankrat und Bierpreisverhandlung, Einzug und Erstanstich.
Die Beta ist kostenlos. Über das Preismodell zum Release entscheiden wir erst, wenn das Spiel steht — wer in der Beta dabei ist, erfährt es zuerst und zahlt für die Beta-Teilnahme nichts.
Tap to the Top ist für iOS und Android gebaut, Hoch- und Querformat, ausgelegt auf Telefon und Tablet. Eine Desktop-Fassung ist derzeit nicht geplant.
Sobald Stufe 2 und die Zeltübernahme spielbar sind. Ein festes Datum nennen wir bewusst nicht — stattdessen bekommst du eine Mail, sobald dein Platz bereitsteht.
Sie liegt auf einem Server in Deutschland und wird ausschließlich für die Beta von Tap to the Top genutzt. Keine Weitergabe, kein Tracking-Pixel, kein Werbe-Newsletter. Jede Mail enthält einen Abmeldelink, und du kannst dich jederzeit vollständig löschen lassen.
Nein. Tap to the Top ist ein eigenständiges Spiel der Cyber Arena Entertainment Group, inspiriert vom Münchner Volksfest. Brauereien, Zelte und Figuren im Spiel sind frei erfunden.
Nein. Der Aufstieg hängt an Geld und Erfolgen im Spiel, nicht an echtem Geld. Was es am Ende an Monetarisierung gibt, sagen wir offen — aber nichts, was dir den Platz im Zelt kauft.